Kapitel 2 - Das Oni Lager

Davor: Kapitel 1 – Willkommen in Rokugan

16. Fruchtgebir (Jahr unbekannt)

In den frühen Morgenstunden bemerkt Akilo erneut Bewegung um ihr Lager herum. Sie versucht schnell Siggy, die draußen geschlafen hat, sowie Laiki und Tarbin, die in Zelten geschlafen haben, zu wecken. Als sie dabei ist Laiki zu wecken, bekommt fast sie einen Pfeil ab. Sie dreht sich um und sieht zwei der Pilz-befallenen Onis, wie sie mit Pfeil und Bogen auf sie schießen. Sie zieht ihre Waffe, stürmt auf einen der Beiden zu und durchschneidet ihn mit ihrem Schwert. Sie bemerken, dass das Blut der Onis violett/lila ist und ihre Haut und Knochen relativ einfach zu durchtrennen, da sie ähnlich wie Pilze sind. Mehrere Onis tauchen um sie im Wald auf und einer schießt Siggy in die Milz, was ihr sehr weh tut. Laiki ist zur Stelle und heilt sie, doch auch sie wird von hinten von einem Pfeil in die Schulter getroffen. Sie scheinen umzingelt geworden zu sein, doch Akilo ist dies egal und sie stürmt auf den nächsten Oni und spießt ihn auf ihr Schwert auf. Tarbin versucht sich auch im Kampf nützlich zu machen, doch ist er noch nicht so ganz wach. Akilo bemerkt einen der Onis im Gebüsch und fordert ihn klappernd zum Kampf heraus. Dieser zieht sein Schwert, und versucht die große Darfellan anzugreifen, doch macht der Ritter aus diesem kurzen Prozess. Laiki wirkt einen Zauber des Schlafens auf den letzten Oni und dieser schläft prompt ein. Schnell fesselt die Gruppe ihn und fängt an, als er wieder wach ist, ihn zu befragen. Er spricht eine seltsame Sprache, die keiner, außer Tarbin versteht. Dieser antwortet in der selben Sprache, zur Verwunderung aller (und Siggy Entsetzens). Nach einem kurzen hin und her, das etwas mit Folterung unterstützt wird, sagt Tarbin der Gruppe, dass die Onis eine Quelle suchen und sie wohl alle sterben werden. Auch scheinen die Onis ein Lager in diesem Wald zu haben. Mit Siggy und Laiki noch verletzt, beschließt die Gruppe sich erstmals zurück zu ziehen und wieder nach Kaijo zu marschieren. Sie schneiden die Köpfe von den Onis ab und Tarbin und Siggy schleppen sie mit. Dann bauen sie ihre Zelte und ihr Lager ab, verlassen den Wald und reisen zurück nach Kaijo.
Abends erreichen sie das Dorf und treffen sich erneut mit Shinda und Moshi Douhai. Dieser gibt der Gruppe 20 Goldmünzen für die Oni Köpfe. Shinda ist überrascht sie lebendig wieder zu sehen, was Laiki schlecht auf nimmt. Moshi fragt, ob sie das Lager der Onis gefunden haben. Die Gruppe schüttelt die Köpfe und sagt ihnen, dass sie zu verletzt waren, um es zu wagen. Der alte Samurai scheint traurig zu sein und wird besorgt, als Akilo erzählt, dass sie eine Spur hinter sich gelassen haben, die zum Dorf führt. Shinda bemerkt jedoch, dass die Onis eh schon wissen, wo das Dorf ist. Die Gruppe fragt nach einer Quelle, Moshi und Shinda scheinen überrascht, doch nichts davon zu wissen. Die Gruppe möchte besprechen, was sie tun wollen. Sie entscheiden sich dafür, nach Süden zu gehen und vielleicht dort weitere Onis umzubringen und vor allem das Dorf aus der Klaue dieser zu befreien. Sie haben etwas Achtung vor dem Lager der Onis im Westen, nach dem ersten Kampf. Sie hoffen im Süden erfolgreicher zu sein und den Weg zu Kyuden Ikoma, eine Stadt des Löwen Clans, zu eröffnen. Sie kommunizieren dies Moshi und Shinda und der alte scheint verwirrt, doch jede Hilfe ist ihm recht. Er will der Gruppe einen Brief schreiben, um deren Umstände zu erklären, falls sie mit dem Clan des Löwen in Begegnung treten sollte. Danach bleibt die Gruppe erstmals noch unter sich, während Moshi und Shinda das Lokal verlassen. Shinda entschuldigt sich, dass er der Gruppe nicht vertraut hat. Laiki wird von den anderen aufgefordert, ihm hinterher zu laufen, doch als sie es tut und raus kommt, sieht sie weder Moshi noch Shinda. Sie geht zum Tempe und beschließt mit dem Mann mit dem Wildschwein zu reden, der dort wohnt. Sie findet raus, dass er Klimion heißt, wohl ein Anbeter der Gottheit Obad-Hai ist und versucht hat die Pilze, die aus den Onis zu kommen, zu reinigen und zu essen. Das ist Laiki suspekt und sie geht zurück zu Akilo, Siggy und Tarbin und berichtet ihnen dies. Sie entscheiden sich dafür, die Köpfe zurück zu verlangen und sie Klimion zu geben, um zu sehen, ob es möglich ist, diese zu heilen oder zu reinigen. Siggy redet mit Yukiniko und offenbart ihr, dass sie in der Lage ist, mit den Geistern der Natur zu reden. Wie auch mit Laikis Offenbarung, dass sie eine Shinrei ist, verändert sich Yukinikos Verhaltensweise komplett und sie bringt Siggy zu Moshi Douhais Wohnung. Dort erfahren sie, dass der alte Samurai schon zwei der Köpfe verbrannt hat und ihnen nur noch zwei geben kann. Er will das Geld dafür nicht zurück. Die Gruppe geht zu Klimion, um sie ihm zu geben und versucht dann zu beobachten, was er damit macht. Auch versuchen sie einen Kopf mit dem sehr reinen Wasser des Teiches des Dorfes zu waschen, ohne sichtbaren Effekt. Klimion nimmt den Kopf an sich und bedankt sich. Siggy und Tarbin beobachten ihn, doch dieser legt sich nur schlafen. Siggy versucht sein Wildschwein mit ihren Goji Beeren zu ihnen zu locken und freundet sich somit diesem an. Akilo und Laiki versuchen danach Klimion zu wecken, doch es kommt zu einem Missverständnis und eine der Wachen, Yamada Takaie, wird zu ihnen gerufen. Das Missverständnis wird geklärt und Yamada redet nochmal mit den Vier. Er scheint kein Freund des Clan der Löwen zu sein und hätte es lieber, dass sie vielleicht erst den Weg nach Seppun-shin und Kenkai befreien. Die Gruppe verspricht ihm, es sich nochmal zu überlegen.
Danach gehen sie schlafen.

17. Fruchtgebir (Jahr unbekannt)

Am Morgen des Folgetages trifft sich die Gruppe erneut am Frühstückstisch im Glückssymbol und bespricht das weitere Vorhaben. Nach dem Gespräch vom gestrigen Abend mit Yamada, eine der Wachen von Kaijo, ist die Gruppe sich nicht mehr so sicher, ob sie in Richtung Kyuden Ikoma oder Seppun-shin wollen. Sie teilen sich erstmals auf um verschiedenes in dem Dorf zu erledigen. Tarbin geht zu einem Geschäft namens Tanto’s Laden, wo er einen Pfeife-Rauchenden Halbling namens Omegari Tanto trifft. Dieser scheint erfreut zu sein, einen weiteren Halbling zu sehen und ist noch erfreuter als er hört, dass Tarbin Teil der Gruppe ist, die versuchen werden, die Onis von den Straßen zu entfernen. Er ist gewillt ihm einen Rabatt zu machen, wenn die Straßen nach Seppun-shin, aber vor allem die nach Kenkai wieder frei sind. Als guten Willen, gibt er Tarbin schon bei dem ersten Einkauf etwas Rabatt und verkauft ihm einen Heiltrank für 10 Goldmünzen weniger.
Akilo sucht den Schmied des Dorfes auf. Dieser, ein Zwerg, hat seine Schmiede in dem kleinen Platz wo die vier zum ersten Mal erwacht sind. Akilo schaut sich seine Ware an, doch findet dort nichts was für sie in Frage kommen würde. Sie bedankt sich und zieht weiter.
Laiki geht zu Moshi Douhai, um nach dem Brief zu fragen, den er für sie schreiben wollte, damit sie ohne weitere Probleme durch die Territorien des Clan des Löwen ziehen können (und auch weniger Probleme mit Soldaten haben würden). Douhai ist vor seiner Hütte zu finden und gibt Laiki den Brief. Er fragt sie auch, ob sie sich mit den Gepflogenheiten in Rokugan auskennen und als Laiki den Kopf schüttelt, ist der alte Samurai gewillt den Vieren eine kurze Lektion zu halten, was das angeht.
Siggy geht nochmal zu Klimion und entschuldigt sich wegen dem gestrigen Missverständnis. Außerdem wirkt sie einen Zauber auf sich, der es ihr erlaubt mit Klimions Wildschwein, Buguun, zu reden. Sie erfährt das Klimion und Buguun sich in einem Wald nördlich von Kenkai getroffen haben und gerne Alkohol trinken. Klimion macht alles Mögliche mit Sachen die er in der Natur findet, unter anderem sie zu rauchen. Buguun hält davon nicht viel, aber beim trinken hat er Spaß. Sie findet auch heraus, dass Klimion und Buguun oft durch die Wälder streifen, sofern sie sicher sind und ans Meer gehen, um zu baden.
Als die Vier sich wieder treffen, bereiten sie ihre Reise vor. Sie wollen nach Seppun-shin, da es wohl von Vorteil ist, erst mal in den Landen des Clan des Kranichs zu bleiben und die Straße nach Kenkai eventuell zu gefährlich sein könnte. Moshi Douhai kommt wenig später an und setzt sich zu ihnen nieder. Er erklärt ihnen die strikte Hierarchie, die in Rokugan herrscht und wie sehr das System auf Kasten und Ehre beruht. Er sagt ihnen auch das Akilo bestimmt als Gaijin-Samurai, also als Samurai eines anderen Landes durchgehen wird, wegen dem Schwert und der Rüstung (Waffen, sagt er, dürfen in Rokugan nur von Adeligen und Samurai getragen werden), Tarbin wohl als reicher Händler wegen der Kleidung und Laiki bestimmt als Shugenja erkannt wird. Siggy schaut er nur kurz bedenklich an, sagt dazu aber nichts. Er wünscht ihnen viel Erfolg und hofft sie bald wieder zu sehen.
Akilo geht nochmal kurz zu Tanto’s Laden; dort kauft sie den letzten Heiltrank den der Halbling dort hatte (Tanto macht auch ihr den 10 Goldmünzen Rabatt) und noch etwas Proviant. Danach reist die Gruppe los, verlässt das Dorf und begibt sich in die Berge. Sie reisen den ganzen Tag den Pass hinauf, während sich eine Wolkenfront vom Meer, der Insel vom Osten her nähert. Diesmal haben sie jedoch keine aggressiven Vorkommnisse. Am Abend des Tages, rasten sie kurz außerhalb des Waldes.

18. Fruchtgebir (Jahr unbekannt)

Am Morgen danach wacht die Gruppe auf und reist weiter in Richtung Westen. Der Pass ist hier sehr dicht bewaldet, doch ein Karrenbreiter Pfad führt durch das Dickicht hindurch. Nach einigen Stunden, bemerken die Vier einen Pattweg, der nach Süden führt. Siggy bestimmt, dass er nur von Humanoiden benutzt wird, mit komischen Stiefeln und keine Pferde hier lang gereist sind. Sie folgen dem Weg, in der Hoffnung das Lager der Oni zu finden. Und tatsächlich werden sie nach einer halben Stunde fündig: mehrere verkommene Zelte sind auf einer Lichtung aufgebaut. Die Zelte sehen von außen alt und durchlöchert aus, als ob sie schon lange nicht mehr benutzt worden sind. Die Gruppe nähert sich der Lichtung und während Tarbin es schafft sich dieser gut anzuschleichen, macht Siggy sehr viel Lärm. Zwei Onis tauchen plötzlich aus dem großen, mittigen Zelt auf und gehen dorthin, wo Siggy und jetzt auch Laiki sich grob versteckt haben. Die Gruppe Helden versuchen sich nochmal zu verstecken, doch die Onis entdecken sie dennoch und ein Kampf bricht aus. Weitere Onis stürmen aus dem Zelt, unter ihnen auch ein gelblich gefärbter und Siggy wird schwer verletzt. Tarbin entzündet eine Fackel und wirft sie auf das große Zelt, hilft danach aus der Distanz mit einigen der Onis fertig zu werden. Akilo stellt sich schützend vor Siggy und Laiki und durchtrennt mehrere der Pilzbefallenen Onis, sie wird jedoch in einem Kampf gegen zwei dieser schwer verletzt, sodass Laiki sie heilen muss und Siggy die Heilerin und den Ritter beschützen muss. Dank Tarbins Ablenkung, schafft Siggy es jedoch den gelblichen Oni mit ihrer Magie zu verbrennen und damit den Kampf zu beenden.
Schnell rennen Tarbin und Siggy zum Zelt, um alles raus zu bringen, was von Nützen sein kann. So retten sie einige Karten, die dort mittig auf einem Tisch lagen, eine Kiste, eine Truhe und sehen dann entsetzt zu wie das Zelt durch den Brand in sich selbst zusammenfällt. Laiki hat in der Zwischenzeit Akilo geheilt und soweit bandagiert wie es ging. Die Darfellan sieht trotzdem ziemlich blutig und verletzt aus.
Zusammen durchsuchen die vier auch die weiteren Zelte und die Onis selber und finden so einiges an Gold, Silber und Kupfer, sowie Waffen, eine Karte der Region, Heiltränke und sonstige Güter. Danach setzt Tarbin die weiteren Zelte auch in Brand und nachdem die Gruppe sicher gestellt hat, dass die Feuer aus sind, reisen sie weiter. Sie beschließen, nach Seppun-shin zu reisen. Schon im späten Nachmittag verlassen sie den Wald und sehen von dem Pass den Weg nach unten und nach Seppun-shin, eine befestigte Stadt in den Bergen. Erst Abends erreichen sie die Stadt und suchen einen Unterschlupf.
Sie gehen in das Gasthaus „Die Blaue Blüte“, und essen dort. Tarbin versucht sich unter die Rokuganer zu mischen, um mehr über die Stadt zu lernen, mit Erfolg. Auch lernt er ein Spiel, in dem er jedoch mehr Kupfer verliert als gewinnt. Nach einem langen Tag, legt sich die Gruppe dann zur Rast in einem reichen Zimmer mit sehr bequemen Betten.

19. Fruchtgebir (Jahr unbekannt)

Akilo, Laiki, Siggy und Tarbin erwachen am Tag danach in dem Lokal „Die Blaue Blüte“ und erkunden die Stadt, in der Hoffnung mehr über Seppun-shin, Rokugan und sich selbst zu erfahren. Sie frühstücken und brechen dann auf; sie besuchen kurz den Markt, jedoch ohne irgendwas zu kaufen. Danach besuchen sie die Bank von Seppun Ujifusa, wo sie Kupfer und Silber in Gold umtauschen. Danach besuchen sie einen Allzwecks-Laden, der ihnen vorgeschlagen wurde, der „Gonnichiwa Minna-san“ heißt. Hier treffen sie auf den leicht erzürnbaren, doch sonst sehr kompetenten Zencal, ein Hengeyokai der sich zunächst als Hase zeigt. Sie verhandeln mit ihm und kaufen dort Karten der Region, der Stadt und von ganz Ypsilanti (der große Kontinent, der im Westen von Rokugan liegt). Außerdem erfahren sie wo die Bibliothek ist, in der sie vorhaben so einiges zu recherchieren. Kurz danach verkaufen sie auch einige ihrer Fundstücke, vor allem eine Kiste voller gemischtem Proviant, die sie in dem Oni Lager gefunden haben.
Den Rest des Tages verbringen sie in der Bibliothek, wo jeder einen Ausweis erstellen und zahlen muss (außer Laiki, sie bekommt ihn geschenkt als die Bibliothekarin durch sie erfährt sie sein eine Shinrei). Jeder ist in seinen eigenen Recherchen vertieft (Tarbin liest ein Buch über den Clan des Löwen) und erst abends treffen sie sich wieder um sich auszutauschen.
Abends geht die Gruppe in ein billigeres Lokal im Westviertel der Stadt, genannt „Der Betrunkene Zwerg“. Zu Laikis entsetzen gibt es hier kein Wasser und nur Bier im Angebot. Die Gruppe trinkt und betrinkt sich, mit Ausnahme von Laiki, doch bevor es zu schlimm wird gehen sie auf ihre Zimmer um dort zu schlafen.

20. Fruchtgebir (Jahr unbekannt)

Am darauffolgenden Morgen, frühstückt die gruppe erneut im Betrunkenen Zwerg und beschließt dann, zurück nach Kaijō zu reisen. Sie verlassen die Stadt durch das Nord-Tor und begeben sich dann auf der Östlichen Straße ins Gebirge.
Im späten Vormittag, auf halber Höhe des Passes durch die Berge, fängt es an zu regnen, was Akilo anscheinend sehr gefällt. Im frühen Abend erreichen sie wieder das Wäldchen, wo sie etwas vor dem Regen geschützt sind, und reisen weiter durch das Grün. Sie erreichen den Ort wo sie das Lager der Onis gefunden haben und überprüfen es nochmal nach Lebenszeichen. Sie finden keine, und übernachten in der Nähe des Lagers.

21. Fruchtgebir (Jahr unbekannt)

Am Morgen danach, reist die gruppe weiter. Der Regen hört nicht auf und der Wind der auf dem Pass bläst macht alles kalt und leicht unangenehm. Die gruppe erreicht im frühen Abend Kaijō, und geht direkt zu Moshi Douhai, der die gruppe anscheinend nicht erwartete. Er begrüßt sie, und sagt ihnen, dass er sehr froh ist, zu wissen, dass das Lager in Richtung Seppun-shin nicht mehr ist. Die gruppe erfasst, dass sie Moshi bei was Privatem gestört haben, und verlässt seinen Vorgarten, um sich im Glückssymbol nach einem langen, kalten Tag der reisen zu wärmen. Anscheinend wurde das Dorf nicht erneut angegriffen, und die Palisade wurde gut weiter gebaut. Shinda Hiramori übersieht die bauten. Sie übernachten erneut in Yukiniko Hasus lokal, und denken sich ihre Sache über das abendliche fehlen der Inhaberin.

Danach: Kapitel 2 – Die Minen-Grotte

Kapitel 2 - Das Oni Lager

Chronicles of Gea - A Tale of Souls and Gods - Group C Celebandune